Audio:viel - der Hörer_innen-Podcast

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Hören. Verstehen. Verzweifeln.

08 – Wie können wir einen Nazi-Podcast besprechen?

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Erlebnisbericht Joscha erzählt uns von seiner Begeisterung für Burratagram und die von ihm erwähnten Bands Bear's Den und TOOL. Aber auch Score-technisch gibt's mal wieder Empfehlungen, nämlich für Succession und If Beale Street Could Talk, die beide von Nicholas Britell stammen.

Christiane war in Berlin und hat dort das beste Eis und das beste Sushi gegessen, die besten Cocktails getrunken, Rührei um Mitternacht genossen und die erste Travestie-Show ihres Lebens gesehen. Außerdem war sie beim Fantasy Filmfest und kann nicht recht verstehen, warum Vivarium nicht so gut ankam. Sonstige Filmempfehlungen: Blue Jay und Louder than Bombs. Die Paywall ihres neuen Papers könnt ihr umgehen, in dem ihr einfach die Autorenversion anklickt.

Danny hat ein exklusives Hörertreffen mit Marek veranstaltet, der sich bei Extinction Rebellion engagiert. Außerdem erzählt er von seinem peinlichsten Erlebnis aller Zeiten.

Außerdem erwähnt: Philipp Amthor im Gespräch mit Kurt Krömer, Mindhunter, Bat for Lashes' neues Album "Lost Girls". Alle Musiktipps findet ihr in unserer Playlist bei Spotify!

1%-Club-Superpac Unser Kolumnist Christopher empfiehlt folgende Philosophie-Podcasts: Was denkst du denn?, Feuilletöne, In our Time (Philosophy) und Partially Examined Life. Außerdem: den Youtube-Channel Philosophy Tube. Was es mit TERFs auf sich hat, könnt ihr hier nachlesen.

Unerhört! Der Zufallspodcast In dieser Woche: Das Leben macht Gin, Folge 22 (Die Erde ist eine Scheide). Beim nächsten Mal: myMONK Podcast, Folge 67 (Wie du gelassener mit Misserfolgen und Niederlagen umgehen kannst).

Podcastfetzen Die Ausschnitte in unserer neuen Kategorie stammen aus WDR 5 – Neugier genügt: "In allen vier Ecken soll Liebe drin stecken" sowie Folge 240 der Freakshow.

Hörertreffen mit Johannes Mit Johannes sprachen wir u.a. über die Asymmetrie der Beziehung zwischen Podcastenden und Hörenden, den "therapeutischen" Aspekt des Podcasthörens und Werbung in Podcasts . Dazu noch empfohlen: "Die Sache mit der Werbung" vom Hauseins Podcast.

Hör hin! Danny hat einen Nazi-Podcast gehört und möchte mit uns darüber diskutieren. Wollen wir das überhaupt im Podcast tun? Und wenn ja, wie? Dazu sind wir auf euer Feedback gespannt! Christiane ist hellauf begeistert von Kau & Schluck von Chris Nanoo und Dennis Maier. Joscha kann gut einschlafen zu Nocturne von KCRW. Und Danny empfiehlt Anerzählt von Dirk Primbs sowie das Podcast-UFO von Florentin Will und Stefan Titze.


Wir bei Twitter: Christiane, Joscha & Danny. Hinterlasst uns gern eure Kommentare im Blog oder bei Twitter, wenn ihr in unseren exklusiven 1%-Club aufgenommen werden wollt. Wenn ihr unseren Podcast mögt, dann schenkt uns doch ein paar Sterne bei Apple Podcasts/iTunes! Danke!


Kommentare

by Ben on
Nur ein kurzer Einwurf zu der Frage, ob man sich einzelne Stellen in einem Podcast merken kann: In der App "Podcast Addict" kann man Lesezeichen setzen. Man findet die Funktion im Player über den Kapitelmarken-Button. Daraufhin wählt man den Reiter "Lesezeichen". Dort kann man welche anlegen und sogar mit einer kleinen Notiz versehen.
by Christopher (@vanilla_chief) on
Hallo, ich melde mich mal in Textform. Meiner Meinung nach sollet ihr den Podcast von Martin Sellner besprechen, aber ohne Einspieler. Ich fände es gut, etwas über diesen Podcast zu erfahren ohne ihn direkt hören zu müssen. Wenn ihr Drei ihn euch anhört und dann drüber sprecht, dann verhindert ihr vielleicht, dass sich den 300 Leute anhören, die ihr mit euren Andeutungen in dieser Folge neugierig gemacht habt. Durch eine Besprechung könnt ihr aber meine und die Neugier anderer Hörer*innen befriedigen ohne Martin mehr Abrufe zu gewähren. Dieser Vorteil einer Besprechung von Sellners Podcast wird aber wieder zu Nichte gemacht durch Audiobeispiele. Weil dann verbreitet ihr ja Sellner direkt in eurem Podcast. Ich finde da auch die Argumentation dafür auch recht schwach: Erstens hat es nichts mit „Dummheit“ zu tun, ob jemand sich von rechtsradikaler Rhetorik überzeugen lässt oder nicht. Anzunehmen, dass eure Hörer*innen das schon ein zu ordnen wissen, halte ich für unverantwortlich. Nicht alle Nazis sind „dumm“, nicht alle „Dummen“ sind Nazis. Darüber hinaus ist der Begriff „Dumm“ an sich ein schlechter und abelisitischer. Zweitens ist es jetzt schon hinreichend belegt worden, dass der Versuch, dass Nazis sich selbst entlarven überhaupt nichts bringt. Sieht man hinreichend an ARD und ZDF Talkshows und Interviews. Das Einzige, was es gebracht hat, ist die AfD kostenlos bekannt zu machen. Was hingegen viel bringt ist Deplattforming, wie man es bei Milo gesehen hat, der jetzt Pleite ist, weil er nirgendwo mehr auftreten konnte. Ich plädiere hier auch für ein Deplattforming von Sellner. Redet über ihn, aber nicht mit ihm (auch nicht indirekt über Audio-Beispiele). Für die Zukunft stelle ich mir die Frage, wie viel Sinn es machen würde, neben Sellner noch weiter über Nazipodcasts zu reden. Ja, es hat bestimmt einen Wert, dass Extremismusforscher*innen und andere Leute, die sich gegen Rechts engagieren darüber informiert sind, was die Rechten so treiben. Aber warum muss das in eurem Podcast Platz finden? Wie schon am Anfang geschrieben: Es gibt in diesem speziellen Fall Gründe Sellner zu besprechen, vor allem, weil ihr ihn angeteasert habt. Aber ich würde mir für einen Podcast übers Podcast hören wünschen, dass es um Podcasts geht, die ihr gerne, oft oder sonst wie freiwillig hört. Woher kommt der starke Wunsch über einen Podcast zu reden, dessen Inhalte ihr alle ablehnt (hoffe ich jetzt mal)? Und wenn ihr schon euer Spektrum an Podcasts erweitern, über die Comfort Zone hinaus gehen wollt, wieso nicht Podcasts von marginalisierten Leuten hören (Gibt es ja einige)? Da gibt es auch solche, mit extremen Meinungen und steilen Thesen, die sich gut diskutieren lassen, aber bei denen man sich wenigstens einig ist, dass es um eine fördernswerte (und verbeitenswerte) Sache geht. Für zukünftige Folgen würde ich mir wünschen, dass ihr genau so darum ringt, welchen Podcast aus dem Bereich ihr wie besprecht, wie ihr es beim Sellner getan hat.
by Jonas on
Hallo zusammen, ich möchte euch an dieser Stelle auch einen Beitrag zu der angedachten Besprechung des Podcasts von Martin Sellner (MS) schreiben. MS ist ein rechtsextremer Aktivist, dessen Veröffentlichungen, Aktivitäten und politisches Weltbild von unserer Gesellschaft unter keinen Umständen zu tolerieren sind. Persönlich finde ich es legitim und wichtig die Inhalte einer seiner Veröffentlichungen (in diesem Fall der Podcast) zu besprechen, kritisch zu betrachten und auch zu verurteilen. Zu diesem Zweck können wörtliche Zitate sehr Hilfreich sein. Sie helfen uns zu erfahren, mit welcher Vehemenz MS seinen Rassismus hervorbringt. Ich habe bisher keine Veröffentlichung von MS gelesen oder gehört. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern (Abgesehen von den Inhalten die ihr evtl. in eurem Podcast aufzeigt und besprecht). Grundsätzlich sehe ich kein Problem darin für die Zitation Originalaufnahmen zu verwenden. Ein Indirektes Zitat schafft für mich eine Distanz, die dem Begreifen der Aussagen von MS eher hinderlich ist. Ich denke nicht, dass ich oder andere Hörer*innen durch O-Töne von MS von seinem Gedankengut überzeugt werden. Natürlich erhöht ihr durch euren Podcast den Bekanntheitsgrad von MS. Ihr habt ihn bereits erhöht, da beispielsweise ich ihn vorher nicht kannte. Doch ihr tut das nicht kommentarlos. Ihr übt Kritik, ihr distanziert euch, ihr verurteilt und ihr verabscheut. Somit bietet ihr ihm kein Forum in welchem er auftreten kann um seine Anhängerschaft zu vergrößern. Das Anschauen der Jung & Naiv Interviews von Beatrix von Storch und Andreas Kalbitz hat mich zumindest nicht zu einem Sympathisanten der AFD gemacht. Vielmehr haben mir die Interviews aufgezeigt wie Rechtsextreme, Nazis oder Rassisten immer wieder geschickt versuchen ihr Gedankengut und ihre Thesen hinter einer bürgerlichen Fassade zu verstecken. Gleiches gilt übrigens für O-Töne von Bernd Höcke. Toleranz aufzuzeigen bedeutet etwas oder jemanden Gelten und Gewähren zu lassen. Durch die Thematisierung und die Zitation lasst ihr MS aber nicht gelten und auch nicht gewähren! Ihr zeigt das Falsche in seinen Aussagen an. Letztlich bleibt es natürlich eure Entscheidung wie und ob ihr den Podcast von MS weiterhin Thematisiert. Wichtig ist, dass ihr euch wohl mit eurer Entscheidung fühlt und ihn nicht Gelten und Gewähren lasst! Abschließend möchte ich mich bei euch bedanken, da mich eurer Podcast angeregt hat über diese Thematik nachzudenken. Außerdem habe ich durch euch (insbesondere durch Joscha) angefangen Podcasts zu hören. An dieser Stelle also zwei Hörempfehlungen meinerseits: 1. Jung und Freudlos. Ein Podcast für alle die sich für das Thema Psychiatrie und Psychotherapie interessieren. 2. Die Tennisproleten. Ein Podcast für alle die sich für Tennis und insbesondere die ATP und WTA Tour interessieren. Viele liebe Grüße Jonas
by Johannes on
Es war sehr nett mit euch zu plaudern! Und auch sonst wieder eine sehr schöne Folge. Bei meiner Tonqualität muss ich dann wohl nochmal nachbessern, meine Stimme hört sich arg "komprimiert" an... Zur Nazi-Diskussion: Ich finde es gut, mal über den Tellerrand hinauszuschauen. Möglicherweise ist hier die Unterscheidung zwischen Extremismus und Radikalismus hilfreich. Der Verfassungsschutz hat dazu einen kurzen Glossar-Eintrag (https://www.verfassungsschutz.de/de/service/glossar/extremismus-radikalismus). Der - per Definition - noch auf dem Boden der Verfassungsordnung stehende Radikalismus sollte demnach noch einen legitimen Platz in der Gesellschaft haben. Vielleicht hilft eine Besprechung auch, das Spektrum (Neo-)Nazi - Rechts besser zu verstehen und dadurch genau solche Unterscheidungen ("Wer ist ein Nazi und wer einfach nur rechts") dann in Zukunft auch besser machen zu können. Verlinken würde ich ihn allerdings nicht, wegen Googles Algorithmen etc. Und Clips bräuchte ich davon auch nicht.
by Samira on
Hallo ihr lieben! Ich wollte mich gerne mal in die Nazi Diskussion mit einschleusen. Ich finde es absolut legitim wenn ihr euch entscheidet die Folge anzuhören und sie dann im Podcast kritisch auseinandernehmt. Aber an eurer stelle würde ich keine Clips mit einspielen um dem Ganzen so wenig Bühne wie möglich zu geben. Denn ich stimme Christiane zu das der Akt des „jemanden sprechen zu lassen“ eine Form der Toleranz ist. Ein Kompromiss wäre es vielleicht über den Podcast zu reden aber statt Clips wörtlich oder indirekt zu zitieren. Damit grenzt ihr euch klarer von ihm als Person ab. Ich persönlich muss mir keinen echten Clip nur für den „Schockmoment“ anhören. Zum Thema „Wer ist ein Nazi und wer einfach nur rechts“ hätte ich folgenden Gedanken. Meiner Meinung nach hört die Toleranz für rechte oder linke Strömungen da auf wo die von der Gesellschaft gesetzten Menschenrechte und das Grundgesetz anfangen. Das beinhaltet zwar immer noch kleine subjektive Freiräume (weil die Werte einiger noch über die Basis der geltenden Gesetze hinaus gehen) aber es könnte als Grundlage zur Einschätzung von Strömungen dienen. Meinung sollte sich nur im Rahmen von Menschenrechten abspielen. Alles was diese missachtet ist nicht tolerierbar. Liebe Grüße Samira
by Alex on
Hallo ihr Drei! Höre euch mittlerweile seit der ersten Folge, dank eines Tweets von Stefan Schulz, mit viel Freude und stetiger Vorfreude auf die nächste Folge. Ihr seid mittlerweile ein liebgewonnener Bestandteil meiner Podcastdiät! Zum Thema Philosophie, welches zwar schon sehr ausführlich von Christopher kolumniert wurde, würde ich gerne noch ein paar Ergänzungsvorschläge hinterlassen: Neben dem bereits erwähnten Philosophy Tube würde ich ContraPoints erwähnen. Natalie Wynn stammt aus der akademischen Philosophie, hat diese aber vor einigen Jahren hinter sich gelassen. Ihr Youtubekanal behandelt dabei auch nicht nur philosophische Themen, Politik und Genderpolitik sind auch immer wieder zentrale Themenpunkte, gerade zu letzterem hat sie als Transfrau auch wirklich einzigartige Blickwinkel. Ähnlich wie Olly Thorne von Philosophy Tube nutzt sie des öfteren auch verschiedene Charaktere als Diskussionsgrundlage in ihren Videos. Zu Beginn würde ich das Video über die Incel-Kultur im Internet empfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=fD2briZ6fB0 Weiterhin noch eins über den Begriff "The West": https://www.youtube.com/watch?v=fD2briZ6fB0 Wer eventuell doch ein akademischen Eintauchen in die Philosophie präferiert, dem würde ich den Youtube Kanal meines Dozenten Dietmar Hübner empfehlen. Er ist Professor für praktische Philosophie an der Leibniz Universität Hannover und hat vor ein paar Jahren Vorlesungen zur Einführung in die praktische Philosophie (Ethik, Metaethik, Tugendethik, Deontologie, Teleologie) und eine zur Einführung in die politische Philosophie aufzeichnen lassen und auf seinem persönlichen Youtubekanal der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Hier der Link zu den Playlist: https://www.youtube.com/channel/UCYs7SrMbAfOV_r_3sG7rXMQ/playlists
by salutans on
Zur Diskussion um den Sellnerpodcast: Aus meiner Sicht sollte man das auf jeden Fall offen besprechen und auch wörtliche Zitate zulassen. Vor allem das Beispiel um "Mein Kampf" hat mich persönlich hierzu einiges gelehrt. Ich habe erstmals längere Passagen dieses Buches in einer Lesung von Serdar Somuncu gehört. Danach blieb von jeglichem dämonischem Zauber absolut nichts übrig; "Mein Kampf" ist kein genialisches Propagandawerk sondern einfach nur eine Anhäufung von Mumpitz. Diese Erfahrung selbst zu machen ist um ein Vielfaches wertvoller als es einfach gesagt zu bekommen. Gleiches gilt für die Komunikationsstrategien eines Sellner oder einer v. Storch. Sonst endet man wie Holgi, der in dieser Frage zwar eine strikte Position vertritt, aber immer nur wie der Blinde über die Farben sprechen muss.
by salutans on
(Verzeiht den zweiten Kommentar, aber ich weiß nicht wie man bei podigee Absätze einfügt und will keine Textwüste produzieren) Das bringt mich zu meinem zweiten Thema - aus der Kategorie: Deabboniert (ja, ich weiß die gibts nicht mehr...). Ich höre nämlich Kathas eigentlich sehr ehrenwertes Projekt "Die Wochendämmerung" genau aus diesem Grund nicht mehr. Dass die beiden Sprecher eindeutig links stehen ist für mich kein Problem. Dass sie JEDE Position, Partei, Person, die Holgis Weltbild und Auffassungen nicht teilt als entweder korrupt oder dämlich hinstellen, tut meiner politischen Gesundheit einfach nicht gut. Wenn ich unterschiedliche Auffassungen zu einem Thema habe, kann ich mit demjenigen diskutieren, mich streiten, Konsens suchen und hinterher ein Bier trinken. Wenn alles zur Frage von Gut und Böse wird und ich hier außerdem meine Vorstellung von legitimem Pluralismus als sehr eng definiere (Franziska Schreiber mit "problematischen Auffassungen" - Gehts noch?), wie will ich dann überhaupt noch streiten, geschweige denn hinterher Bier trinken? Abgesehen davon stellt sich die Frage wie man zur politischen Gestaltung überhaupt noch etwas Konstruktives beitragen will, wenn man die CDU, die CSU, die FDP sowieso, den rechten Flügel der SPD, Teile der Grünen und neuerdings auch der Linken ("Aufstehen") als nicht satisfaktionsfähig und eben als moralisch verkommen ansieht. Da wird die Liste der möglichen Verbündeten im Kampf gegen Rechts, den Klimawandel oder andere Probleme nämlich sehr kurz.
by Harald on
Hervorragend! Eigene Meinungen, denen ich zustimmen kann oder auch nicht. Tolle Energie im Dreier-Team. Das Konzept ist wunderbar, ihr Lenk euch selber ab und findet den Bogen zurück, ich mag dieses nicht lineare Reden über Podcasts, Gott (den es nicht gibt) und den Rest der Welt. Ich erlebe wie andere(ihr) denkt und damit denke ich über mich und meine Podcast nach. Anderes Hören, neues Hören. Bitte weiter so!
by Klara on
Zur Frage nach einer guten Pizza in Leipzig: unbedingt mal ins Pekar in der Nähe vom Lindenauer Markt gehen. Die beziehen ihre Zutaten zum großen Teil saisonal und regional, und der Teig ist echt super.
by Zeh on
Bei „Rechts konservativ und Nazis – wo ist denn da der Unterschied?“ bin ich fast vom Sofa gefallen. *Selbstverständlich* sind nicht alle rechts konservativen Leute Nazis, sonst wären AfD oder NPD so groß wie die CDU und nicht umgekehrt.

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